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Helen Frankenthaler

NEUBAU / 18.04.–23.08.2026 / Kuratiert von Anita Haldemann

Mehr als fünfzig Werke aus sechs Jahrzehnten geben in der Sonderausstellung Helen Frankenthaler im Kunstmuseum Basel einen eindrucksvollen Einblick in das Schaffen einer der wichtigsten Künstlerinnen der US-amerikanischen Abstraktion. Frankenthalers farbintensive, meist grossformatige Gemälde lassen die Ausstellungsräume erstrahlen und ziehen die Besuchenden in ihren Bann. Bei der umfassenden Werkschau handelt es sich um die bislang grösste Ausstellung ihrer Malerei in Europa und ihre erste institutionelle Einzelausstellung in der Schweiz.

Als wegweisende Künstlerin des abstrakten Expressionismus nimmt Helen Frankenthaler (1928–2011) eine zentrale Stellung in der US-amerikanischen Nachkriegskunst ein. Mit ihrer Soak-Stain-Technik revolutionierte sie die abstrakte Malerei und gab den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Farbfeldmalerei ab Mitte der 1950er Jahre in den USA. Ein besonderer Fokus der Ausstellung im Kunstmuseum Basel liegt auf ihrer intensiven und das gesamte Œuvre durchziehenden Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Vorbildern vom 15. bis 20. Jahrhundert, von denen einige erstmals neben den Werken der Künstlerin gezeigt werden. Diese Gegenüberstellung erweitert das Verständnis für die abstrakten Bilder Frankenthalers.

Im Alter von nur 23 Jahren veränderte Frankenthaler mit ihrer innovativen Soak-Stain-Technik die moderne Malerei: Mit verdünnter Farbe schuf sie auf ungrundierter Leinwand, die sie auf dem Boden auslegte, Kompositionen von enormer Leuchtkraft – oft in grossem oder sogar monumentalem Format. Sie bearbeitete die Farbe von allen Seiten mit Schwämmen, Schabern, Haushaltsbürsten und anderen Werkzeugen. So erreichte sie, dass die Leinwand die Pigmente aufsog, was besondere Effekte bewirkte, weil Stoff und Farbe eins wurden. Obwohl Frankenthaler dem Zufall im Malprozess viel Raum liess, bewahrte sie ein ausgeprägtes Bewusstsein für Balance und Struktur. Ihre Werke bestechen durch einen lyrischen Umgang mit Farbe und mutige kompositorische Entscheidungen.

Helen Frankenthaler, Riverhead, 1963, Kunstmuseum Basel, Geschenk der Helen Frankenthaler Foundation, Inc. © 2026 Helen Frankenthaler Foundation, Inc. / ProLitteris, Zurich

Helen Frankenthaler, Riverhead, 1963, Kunstmuseum Basel, Geschenk der Helen Frankenthaler Foundation, Inc. © 2026 Helen Frankenthaler Foundation, Inc. / ProLitteris, Zurich

2024 fand Frankenthalers beeindruckendes Gemälde Riverhead (1963) Eingang in die Sammlung des Kunstmuseums. Durch das grosszügige Geschenk der Helen Frankenthaler Foundation konnte eine wesentliche Lücke in der Sammlung US-amerikanischer Kunst geschlossen werden. Zugleich gab es dem Museum den Impuls, diese umfassende Ausstellung zu entwickeln.

Frankenthaler entwickelte ihre Malerei während ihrer langen Karriere permanent weiter, kam dennoch immer wieder auf die Soak-Stain-Technik zurück. Neben einzigartigen Gemälden auf Leinwand und Papier schuf sie insbesondere auch Druckgrafiken.

Helen Frankenthaler Foundation

Die Ausstellung Helen Frankenthaler im Kunstmuseum Basel wird ermöglicht durch die Helen Frankenthaler Foundation, die grosszügigerweise 37 Werke der Künstlerin zur Verfügung gestellt hat. Weitere Werke stammen aus den Beständen bedeutender europäischer und US-amerikanischer Museen und Privatsammlungen wie der ASOM Collection, Vaduz, dem Brooklyn Museum, New York, der Phillips Collection, Washington, D.C., dem MAMCO Musée d’art moderne et contemporain, Genf, der Merzbacher Kunststiftung, Zürich, dem Museo Reina Sofía, Madrid, dem mumok, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, dem Museum Reinhard Ernst, Wiesbaden, dem Stedelijk Museum, Amsterdam und dem Whitney Museum of American Art, New York. Ein Audioguide der soundgarden audioguidance GmbH führt durch die Ausstellung. Die Szenografie wurde von Groenlandbasel umgesetzt.

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Räume

Raum 1: Künstlerische Prägungen

Frankenthaler wird Anfang der 1950er Jahre Teil der New Yorker Kunstszene. Zu dieser Zeit entwickelt sich die Stadt gerade zu einem neuen Mittelpunkt der internationalen Kunstwelt und löst Paris als kulturelles Zentrum ab. Frankenthaler gehört zur ersten Generation von Kunstschaffenden, die von diesem aufstrebenden Umfeld der modernen Kunst geprägt wird. Sie beginnt eine Beziehung mit dem Kunstkritiker Clement Greenberg und erhält schnell Zugang zur Kunstszene in New York. Mit ihm tauscht sie sich intensiv über Kunst aus.

Frankenthaler wendet sich der abstrakten Malerei zu und löst sich von traditionellen Formen, die sie während der Ausbildung gelernt hat. Ihre frühen Arbeiten werden vor allem von Arshile Gorky (1904–1948), Wassily Kandinsky (1866–1944), Joan Miró (1893–1983), Willem de Kooning (1904–1997) und Jackson Pollock (1912–1956) inspiriert.

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Raum 2: Die Soak-Stain-Technik & Die frühen Europareisen

Am 26. Oktober 1952 erschafft Frankenthaler ihr Schlüsselwerk Mountains and Sea. Sie nutzt ein völlig neues Verfahren: Sie giesst Farbe auf eine unbehandelte Leinwand, die sie auf dem Fussboden ausgebreitet hat. Der Stoff saugt die stark verdünnte Ölfarbe auf. Es entstehen durchscheinende und leuchtende Farbflächen, die Struktur der Leinwand bleibt sichtbar. Dieser technische Durchbruch verändert die Malerei grundlegend: Die Farbe wird Teil der Leinwand und ist nicht mehr nur eine Schicht auf der Oberfläche. Frankenthaler bewegt sich über die ganze Leinwand und bearbeitet diese von allen vier Seiten. Sie lenkt den Farbfluss mit Bürsten, Schwämmen und anderen Hilfsmitteln. Diese Arbeitsweise unterscheidet sich radikal von der traditionellen Malerei mit dem Pinsel an der Staffelei. Mit vollem Körpereinsatz nimmt sie den ganzen Raum ein. Mit dieser Technik löst sie sich von künstlerischen Vorbildern und begründet eine eigene Bildsprache.

Im Laufe ihres Lebens unternimmt Frankenthaler zahlreiche Reisen nach Europa, die ihre künstlerische Entwicklung prägen. 1948 reist sie zum ersten Mal über den Atlantik. Bei dieser und späteren Reisen begegnet sie bedeutenden Werken der Kunstgeschichte. Sie besucht die grossen Museen und wichtige Ausstellungen. Die Eindrücke der Landschaften, Kulturstätten und Kunstwerke fliessen in ihre Malerei ein. Frankenthaler zeigt sich besonders von den prähistorischen Höhlenmalereien in Altamira beeindruckt. Sie besucht die Kulturstätte in Spanien 1953 und 1958. Die Künstlerin stellt eine Verbindung zu ihrer eigenen Malerei her und vergleicht die raue Höhlenwand mit der unbehandelten Leinwand ihrer Gemälde.

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Raum 3: Hommage an die Malerei

Ab 1956 schafft Frankenthaler Arbeiten, die durch Begegnungen mit anderen Kunstwerken angeregt sind. Ihre Vorbilder reichen von Tizian (um 1488–1576) bis hin zu Marie Laurencin (1883–1956) und zeigen damit eine bemerkenswerte stilistische und zeitliche Bandbreite. Sie reagiert auf spezifische Gemälde oder lässt sich von der Art und Weise inspirieren, wie Künstler:innen in der Vergangenheit gearbeitet haben.

Anfang der 1960er Jahre tauchen neue Kunstströmungen wie die Farbfeldmalerei und die Pop-Art auf. Letztere lässt sich von der Bildwelt der Werbung, Konsumgütern und Massenmedien inspirieren. In dieser Umbruchphase hinterfragt auch Frankenthaler ihre bisherige Malweise. Sie erschafft luftige und teilweise figürliche Bildkonstruktionen.

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Raum 4: Biografie

Im vierten Ausstellungsraum kann der Blick auf Frankenthalers Leben und ihre künstlerische Entwicklung vertieft werden: Eine reich bebilderte Biografie zeichnet zentrale Stationen ihres Lebens nach. Ergänzend wird dazu das zwanzigminütige Filmporträt Helen Frankenthaler: Let the Picture Lead You von Maria Anna Tappeiner (Wolf Truchsess von Wetzhausen / WESTEND Film & TV Produktion, 2025) gezeigt, das die beeindruckende Persönlichkeit der Künstlerin einfängt.

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Raum 5: Linie und Fläche

Um 1970 befindet sich Frankenthaler in einer besonders produktiven Phase. Sie entwickelt ihre Maltechnik weiter und experimentiert mit kräftigeren Farbaufträgen. Es entstehen grossformatige Werke, die an Landschaften erinnern und doch aus abstrakten Farbflächen bestehen.

In Werken wie Flood (1967) liegt die Konzentration noch auf der Farbfläche. Kurze Zeit später hält die Linie als fein gezeichneter Strich wieder Einzug in ihre Werke. Sie bildet nicht eine Kontur oder eine Begrenzungslinie, sondern wird zum eigenständigen Bildelement. Damit bildet die Linie einen Gegenpol zu den Farbfeldern und strukturiert die Leinwand. Durch dieses Zusammenspiel von Linearität und Fläche entsteht eine räumliche Wirkung. In Werken wie Moveable Blue (1973 ) wird die Linie mehr und mehr zum gemalten Element.

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Raum 6: Materialität und Experiment

In den frühen 1960er Jahren beginnt Frankenthaler mit Acrylfarbe zu experimentieren. In einigen Werken aus dem Jahr 1963 prägt sich die Maserung der Dielen ihres Atelierbodens in die Leinwand ein. Diesen Effekt integriert sie für kurze Zeit in ihre Bildsprache. Zudem entstehen mehrere Arbeiten mit dichten Malschichten und sie entdeckt, dass die Farbe bis auf die Rückseite der Leinwand durchdringt. Daraufhin dreht sie die Werke um, um auf der Rückseite weiterzumalen. Diese werden später als «floorboard paintings» (Dielenbilder) bezeichnet. Sie zeugen von einer intensiven Auseinandersetzung mit Materialität und Bildfläche.

Frankenthalers Ansatz, Farbe im Zusammenspiel von Material, Oberfläche und Arbeitsweise zu betrachten, ist Teil eines neuen Verständnisses von Malerei, das viele westliche Künstler:innen der Nachkriegszeit teilen.

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Raum 7: Neue malerische Ansätze

Im Verlauf der 1970er Jahre erweitert Frankenthaler ihre Malweise. Sie arbeitet weiterhin auf dem Boden und schafft Werke mit strukturierten und vielschichtigen Oberflächen. Auf unterschiedliche Weise trägt sie die Farbe auf und schichtet sie mithilfe verschiedener Werkzeuge. Trotz ausgedehnter Farbflächen bewahren die Bilder räumliche Tiefe, die durch transparente Malschichten entsteht.

In diesen Jahren gewinnen auch ihre Arbeiten auf Papier an Bedeutung. Frankenthaler behandelt sie als eigenständige Werke. Sie bearbeitet sie auf ähnliche Weise wie ihre Gemälde und sie besitzen die gleiche Ausdruckskraft.

Gegen Ende des Jahrzehnts wendet sie sich abermals dem Studium der älteren Malerei zu. Mit dünnen Farbschichten über dunklem Grund schafft sie Licht- und Schattenwirkungen, wie sie sie bei Künstlern wie Tizian oder Rembrandt (1606–1669) gesehen hat.

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Raum 8: Paraphrasen in den 1980er Jahren

In den 1980er Jahren setzt sich Frankenthaler noch einmal intensiv mit Werken der Kunstgeschichte auseinander. Sie reagiert auf spezifische Werke, die von japanischen Holzschnitten bis zu europäischen Malern wie Gustave Courbet (1819–1877) und Édouard Manet (1832–1883) reichen. Dabei kopiert sie die Gemälde nicht, sondern paraphrasiert sie, indem sie die Vorlagen in ihre abstrakte Bildsprache überführt.

Die historischen Werke dienen ihr als Ausgangspunkt für das, was sie im eigenen Schaffen sucht: «Im Grunde geht es um Grösse und um das Zusammenspiel von Raum und Licht.» (1996). Die Motive der Vorbilder sind teilweise erkennbar, doch lösen sie sich in stürmische Landschaften oder atmosphärische Räume auf. Frankenthaler nutzt eine grosse Bandbreite an Farbaufträgen: Dünne Farbschichten und Farbspritzer sind neben energischen Pinselstrichen und dick aufgetragenen Farbklumpen zu sehen.

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Raum 9: Die letzten Schaffensjahre

Ende der 1980er Jahre beginnt Frankenthaler eine Reihe von Gemälden mit dynamisch gestalteten Oberflächen und kontrastreicher Farbwirkung. Die intensiv leuchtenden Farben auf dunklem Grund erinnern an stürmische Landschaften. Auch in den frühen 1990er Jahren inspiriert sie die Auseinandersetzung mit Naturphänomenen zu expressiver Malerei. Der Farbauftrag wird jedoch dicker.

In ihren letzten Schaffensjahren wendet sich Frankenthaler verstärkt grossen Papierarbeiten zu, die auf dem Ateliertisch entstehen. Die Beschäftigung mit Künstlern der Vergangenheit, wie Claude Monet (1840–1926), Rembrandt oder James McNeill Whistler (1834–1903), bleibt weiterhin präsent. 2002 malt sie ihre letzten Leinwände, darunter das Werk Cloud Burst, das einzigartig ist und doch einen Bezug zu ihren künstlerischen Anfängen der 1950er Jahre und zur Soak-Stain-Technik aufweist.

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1. Obergeschoss Foyer: «Salome»

Am Eingang zur Sammlung US-amerikanischer Kunst des Kunstmuseums Basel hängt Salome (1981) von Helen Frankenthaler – in der Nähe von Werken der Künstler:innen, die sie kannte und mit denen sie im Austausch stand. Die Sammlung hat tiefe Wurzeln: Schon 1959 wurde das Kunstmuseum durch eine Schenkung zur ersten europäischen Institution mit einer Sammlung zeitgenössischer Malerei aus den USA. Schlüsselwerke von Franz Kline (1910–1962), Barnett Newman (1905–1970 ), Mark Rothko (1903–1970) und Clyfford Still (1904–1980) bilden die Basis eines bis heute zentralen Sammlungsschwerpunkts. Mit der Schenkung des Gemäldes Riverhead (1963) durch die Helen Frankenthaler Foundation im Jahr 2024 ist nun auch eine der bedeutendsten Malerinnen der amerikanischen Nachkriegskunst im Kunstmuseum vertreten.

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Veranstaltungen zur Ausstellung

Do 23 Apr

FÜHRUNG

NEUBAU
16:30–18:00

Einführung für Lehrpersonen zur Sonderausstellung «Helen Frankenthaler». Ein dialogischer Ausstellungsrundgang mit pädagogischem Fokus

Erhalten Sie Anregungen für Ihren Museumsbesuch mit Schüler:innen. Die aktuelle Sonderausstellung bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte zu Lehrinhalten, sowohl aus der Kunst- als auch der Sozialgeschichte. Neben klassischen Werkbetrachtungen steht die Vorstellung von didaktischen und pädagogischen Methoden für unterschiedliche Stufen und Alter im Fokus – von künstlerischen über performativen bis hin zu experimentellen Herangehensweisen. Kosten: CHF 15 (inkl. Eintritt)

Sa 25 Apr

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

So 26 Apr

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Visite guidée de l'exposition «Helen Frankenthaler»

Auf Französisch: Coût: Entrée + CHF 7

Sa 2 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

So 3 Mai

WORKSHOP

HAUPTBAU
10:00–16:00

Offenes Atelier: Malen ohne Grenzen / XXL-Malerei

Im offenen Atelier stürzen wir uns in ein grosses Abenteuer voller Farbe, Wirkung und Ausdruck: Inspiriert von Helen Frankenthalers Farbfeldmalerei finden wir heraus, was es heisst, grossflächige Bilder zu malen und wie sich Besen, Schwämme und Schaber dabei nutzen lassen.

 

PROGRAMMTAG

HAUPTBAU, NEUBAU
10:00–18:00

Programmtag: Helen Frankenthaler

Anlässlich der bislang grössten Ausstellung zu Helen Frankenthaler in Europa eröffnen Gespräche, Vermittlungsangebote und weitere Programmpunkte unterschiedliche Zugänge zu einem der prägenden Œuvres der amerikanischen Nachkriegskunst. Kosten: Eintritt + CHF 7 / Kostenlose Teilnahme

 

PROGRAMMTAG

NEUBAU
13:00–13:45

Kuratorische Einführung in die Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Mit der Kuratorin Anita Haldemann. Kosten: Eintritt + CHF 7

 

PROGRAMMTAG

NEUBAU
14:00–14:45

Tandemführung zur Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Tandemführung mit Oliver Kornhoff, Direktor Ernst Reinhart Museum, und Anita Haldemann, Kuratorin. Kosten: Eintritt + CHF 7

 

PROGRAMMTAG

NEUBAU
15:00–15:45

Tandemführung zur Ausstellung «Helen Frankenthaler»: Praxis des Malens

Tandemführung zur Praxis des Malens mit Kathrin Siegrist, Künstlerin, und Amélie Joller, Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Kosten: Eintritt + CHF 7

 

PROGRAMMTAG

NEUBAU
16:00–17:30

«Ein Leben lang malen»: Panel zur Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Die Künstlerin Heike-Karin Föll und der Kunsthistoriker Ralph Ubl sprechen über das Verhältnis von Lebenszeit und Kunst, ausgehend von Helen Frankenthalers Werk. In Zusammenarbeit mit dem kunsthistorischen Seminar Universität Basel. Kostenlose Teilnahme, Ticket erforderlich via Ticketlink

Mi 6 Mai

WORKSHOP

HAUPTBAU
17:00–20:00

Mitmach-Mittwoch: Farbfelder

Inspiriert von der Ausstellung zu «Helen Frankenthaler» experimentieren wir im Mai mit der Farbfeldmalerei. Wie die amerikanische Pionierin der abstrakten Malerei legen wir konkrete Motive und klassische Pinsel zur Seite und leeren, schütten oder sprühen Farbe direkt auf unterschiedliche Textilien im Grossformat! Jeden Mittwoch. Alter ab 14 Jahren. Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung

 

FÜHRUNG

NEUBAU
18:30–19:30

Kurator:innenführung: «Helen Frankenthaler»

Führung in der Ausstellung mit der Kuratorin Anita Haldemann. Kosten: Eintritt + CHF 7

Sa 9 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

Mi 13 Mai

WORKSHOP

HAUPTBAU
17:00–20:00

Mitmach-Mittwoch: Farbfelder

Inspiriert von der Ausstellung zu «Helen Frankenthaler» experimentieren wir im Mai mit der Farbfeldmalerei. Wie die amerikanische Pionierin der abstrakten Malerei legen wir konkrete Motive und klassische Pinsel zur Seite und leeren, schütten oder sprühen Farbe direkt auf unterschiedliche Textilien im Grossformat! Jeden Mittwoch. Alter ab 14 Jahren. Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung

Sa 16 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

Di 19 Mai

VIRTUELLE FÜHRUNG

ONLINE
17:00–17:45

Anrufkultur: «Helen Frankenthaler»

Erleben Sie Kunst live von zuhause! Dieser interaktive Online-Rundgang richtet sich an Menschen, die aufgrund einer Sehbeeinträchtigung oder aus anderen Gründen nicht an herkömmlichen Führungen teilnehmen können. Ein audio-visuelles Kunsterlebnis in Kooperation mit anrufkultur. Ticket und Anmeldung erforderlich via Ticketlink

Mi 20 Mai

WORKSHOP

HAUPTBAU
17:00–20:00

Mitmach-Mittwoch: Farbfelder

Inspiriert von der Ausstellung zu «Helen Frankenthaler» experimentieren wir im Mai mit der Farbfeldmalerei. Wie die amerikanische Pionierin der abstrakten Malerei legen wir konkrete Motive und klassische Pinsel zur Seite und leeren, schütten oder sprühen Farbe direkt auf unterschiedliche Textilien im Grossformat! Jeden Mittwoch. Alter ab 14 Jahren. Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung

Sa 23 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

So 24 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Visite guidée de l'exposition «Helen Frankenthaler»

Auf Französisch: Coût: Entrée + CHF 7

Mi 27 Mai

WORKSHOP

HAUPTBAU
17:00–20:00

Mitmach-Mittwoch: Farbfelder

Inspiriert von der Ausstellung zu «Helen Frankenthaler» experimentieren wir im Mai mit der Farbfeldmalerei. Wie die amerikanische Pionierin der abstrakten Malerei legen wir konkrete Motive und klassische Pinsel zur Seite und leeren, schütten oder sprühen Farbe direkt auf unterschiedliche Textilien im Grossformat! Jeden Mittwoch. Alter ab 14 Jahren Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung.

Sa 30 Mai

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

Sa 6 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

So 7 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Guided tour of the exhibition “Helen Frankenthaler”

Auf Englisch: Costs: Admission + CHF 7

Sa 13 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

Sa 20 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

Mi 24 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
18:30–19:30

Curator's tour: «Helen Frankenthaler»

Auf Englisch: Guided tour with the curator Anita Haldemann. Cost: Entry + CHF 7

Sa 27 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Führung in der Ausstellung «Helen Frankenthaler»

Kosten: Eintritt + CHF 7

So 28 Juni

FÜHRUNG

NEUBAU
14:00–15:00

Visite guidée de l'exposition «Helen Frankenthaler»

Auf Französisch: Coût: Entrée + CHF 7

Di 30 Juni

WORKSHOP FÜR KINDER

HAUPTBAU
09:00–12:00

Sommerferienworkshops: Mal-Atelier nach Frankenthaler

Malen im XXL-Format? In den Sommerferien lassen wir uns inspirieren von der Künstlerin Helen Frankenthaler und malen statt am Tisch mit dem ganzen Körper auf dem Boden und Wänden. Folge Deinen Impulsen und bring die Farbe direkt auf die Leinwand. Morgengruppe: Di, 30.06. – Fr. 03.07.2026 (9-12 Uhr). Weitere Infos und Anmeldung unter Ferienpass Basel. Für Kinder 7-14 Jahre (max. 10 Plätze). Kosten: CHF 60

 

WORKSHOP FÜR KINDER

HAUPTBAU
13:30–16:30

Sommerferienworkshops: Mal-Atelier nach Frankenthaler

Malen im XXL-Format? In den Sommerferien lassen wir uns inspirieren von der Künstlerin Helen Frankenthaler und malen statt am Tisch mit dem ganzen Körper auf dem Boden und Wänden. Folge Deinen Impulsen und bring die Farbe direkt auf die Leinwand. Morgengruppe: Di, 30.06. – Fr. 03.07.2026 (13.30-16.30 Uhr). Weitere Infos und Anmeldung unter Ferienpass Basel. Für Kinder 7-14 Jahre (max. 10 Plätze). Kosten: CHF 60

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