Clegg & Guttmann

120 Jahre nach dem Ersten Zionistenkongress in Basel

Gegenwart / 25.11.2017–25.03.2018 / Kurator: Søren Grammel



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Nach der Neueinrichtung von drei Etagen zeigt sich das Kunstmuseum Basel | Gegenwart ab 25. November 2017 in fast vollständig neuem Gewand. Im Fokus steht dabei die Präsentation der Sammlungen des Kunstmuseums sowie der Emanuel Hoffmann-Stiftung, ergänzt durch eine Intervention des Künstlerduos Clegg & Guttmann.

Pro Ausstellungsraum wird eine künstlerische Position gezeigt, so dass sich durch das ganze Haus hindurch ein Zusammenspiel aus Installationen, Filmen und raumgreifenden Einzelwerken ergibt. Darunter befinden sich Arbeiten von Carl Andre, Francis Alÿs, Burt Barr, Louis Cane, Ceal Floyer, Wade Guyton, Steve McQueen, Sol LeWitt, Kilian Rüthemann, Richard Serra, Oscar Tuazon, Mark Wallinger und Heimo Zobernig.

Hervorzuheben sind zudem die Interventionen der Schweizer Künstlerinnen Claudia & Julia Müller und Marianne Eigenheer, die jeweils einen Raum mit ihren Werken kuratieren, sowie die Neuinterpretation einer vor zehn Jahren in der Kunsthalle Basel gezeigten Arbeit des Künstlerduos Clegg & Guttmann.

Clegg & Guttmann treten seit 1980 gemeinsam auf. Beide haben sie in New York studiert, und beide lehren heute an künstlerischen Hochschulen in Karlsruhe und Wien.

In Basel richteten Clegg & Guttmann 1997 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Ersten Zionistenkongresses eine Rauminstallation im Oberlichtsaal der Kunsthalle ein. Diese Installation wird nun, 20 Jahre später, in einer Neuinterpretation im Kunstmuseum Basel | Gegenwart gezeigt.

Sponsor der Ausstellung:

  • Fonds für künstlerische Aktivitäten im Museum für Gegenwartskunst der Emanuel Hoffmann-Stiftung und der Christoph Merian Stiftung

Die Ausstellung wird unterstützt durch:

  • Laurenz-Stiftung, Schaulager
  • Stiftung für das Kunstmuseum Basel



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